Oktoberfest 2007 in Miami - Florida / USA

Nach den beiden Oktoberfesten 2005 und 2006 und dem Maibaumfest 2007 waren wir zum Oktoberfest 2007 wieder auf Tour in Amerika, beim "German American Social Club of Greater Miami" (weitere Auftritte in Miami - Florida / USA siehe hier).

Am ersten Wochenende stand unsere mittlerweile aufgelöste zweite Band "4wärds" auf der Bühne. Am zweiten Wochenende sorgten die "Seitz Bubn" für Oktoberfest-Stimmung. Der "Chicken-Dance" war das Standardlied schlechthin, außerdem wurde der "Zillertaler Hochzeitsmarsch", genannt "Puker" oft gewünscht. Auch andere bekannte Lieder aus der alten Heimat "Old Germany" wurden von Robert und Wolfgang Seitz für das Publikum gespielt.

Es hat uns viel Freude und Spass gemacht, unsere Musik den Besuchern zu präsentieren. Diese genossen unsere Darbietungen und dankten es uns mit viel Applaus.

Wir hatten verschiedene "Performances" zu bieten: So spielten wir auf der Bühne mit Keyboard und Schlagzeug, außerdem bei den Leuten an den Tischen mit Trompete und Akkordeon. Robert hat mit alpenländischen Kuhglocken Lieder dargeboten (begleitet von Wolfgang an den Keyboards) und als Oktoberfest-Spass haben wir Masskrug-Stemmen veranstaltet. Für die Gewinner (und auch die Verlierer) gab es witzige Sachpreise wie z.B. Oktoberfest-Filzhüte oder T-Shirts.

Mittlerweile sind die "Seitz Bubn" zur Hausband des German-American-Club avanciert. Wir sollen wieder zum Maibaumfest und Oktoberfest 2008 mit unserer Musik aufspielen - was wir aber aus terminlichen Gründen leider nicht verwirklichen können.

Hier einige Eindrücke von den beiden Wochen ...
(bitte auf die Bilder klicken zur Vergrößerung!)

Auf geht´s
von Nürnberg über Paris
nach Miami / Florida.
 

So wird man am
Clubgelände begrüßt!

Zu Beginn des Tages haben wir
mit unseren österreichischen
Kollegen einen Blasmusik-Frühschoppen gespielt.
Die Besucher
beim "Chicken-Dance" ...

... und die "Auerhahn-
Schuhplattler" im Einsatz.

Die "Edelweiss Schuhplattler
Miami Florida" ...
... sind eine Kinder-Tanzgruppe.
Wolfgang braucht mal Pause ...
Robert spielt
mit seinen Kuhglocken.
Nach dem ersten Wochenende
hatten wir auf den Florida Keys
einen Heidenspass,
da sind wir mit
Jet-Skies rumgedüst ...
... um anschließend in dieser Idylle
Seafood (u.a. Alligator)
zu geniessen.
Den "Launch" des Space Shuttles
"Discovery", Flug STS 120
konnten wir aus der Ferne erleben!
Im Kennedy Space Center
bei Cape Canaveral
konnten wir Raumfahrt
aus der Nähe erleben.
 
Wolfgang vor einem Space Shuttle.
Der "Rocket-Garden".

Die Abschussrampe "39B", von der
am Vortag die "Discovery"
gestartet ist.

... so sieht also das WC eines Astronauten aus ...
Wir waren im
"Miami Sea-Aquarium"
und haben die sehr seltenen
Seekühe "Manatees" bestaunt.
Diese Tiere wiegen
bis zu 1,5 Tonnen !
Es wurde auch
eine Show mit Delfinen
und einem gar nicht so kleinen
Killerwal geboten.
Da waren Alligatoren ...
... und Meeres-Schildkröten.
Am zweiten Wochenende
haben wir wieder mit den
"Donautalpiraten" aus
Österreich einen gemütlichen
Frühschoppen gemacht.
Die Seitz Bubn
auf der Bühne.
Wir haben die Besucher
wieder mit "Links-Rechts-Vor-Zurück" unterhalten.
Auch bei der "Polonaise"
machten viele Leute mit
und hatten sichtlich Spass!
Die Besucher wurden ganz
schön rangenommen ... !
Hier sind wir mit Trompete
und Akkordeon unterwegs.
 
... es wurde ganz schön
was geschafft :-)
 

Nach getaner Arbeit hat
sich Robert erst einmal
eine
"kleine Kubanerin" gegönnt ...

... bei der auch
"Donautalpirat" Herbert
nicht "Nein" sagen konnte!

Die Clubpräsidentin
Maria Willumsen hat wieder
den Schnupftabak genossen ...

... ebenso wie ihr
und unser liebster Oscar!

Hier die zweite Band,
die "Donautalpiraten"

aus Österreich.

Auch die Volkstanzgruppe
des Clubs gab ihre
Tänze zum Besten.
... Erfrischung !!
Vor unserer Heimreise
haben wir noch einen kleinen
Bummel gemacht ...
... und sind an den
Miami South Beach
gefahren,
über den berühmten "Ocean Drive".
Der Weg zum Strand ...
... die typisch bunten
Strandhäuschen
der Lifeguards.
Der Weg zurück -
zum Flughafen ...
... vorbei an richtig
noblen Häusern.

Wegen des Streiks in Frankreich
sind wir erst am Flughafen
von Miami gestrandet
und dann auch noch in Paris ...

Alle unsere Flüge waren gestrichen,
doch wir sind (irgendwann)
wohlbehalten zuhause
angekommen.

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